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Gedanken Eigenwerk
von Annl aus der Kategorie Gedicht - Gefühle, Liebe - Sehnsucht, Hoffnung

Gedichte
ganken über alles mögliche
Erstellt:    17.09.2005 19:22
Geändert: 17.10.2006 19:02
1841 Lesungen, 1.4KB

Nun bin ich wieder hier,
an einem Ort wo man sein Herz verschenken könnte.
Ich war hier schon einmal,
diese Gegend kommt mir so bekannt vor,
die Schmerzen, das Leid und die verdammte Hoffnung.
All das kenn ich doch schon !

Wieso nur?
Wieso muss ich diesen Weg schon wieder bezwingen?
Am End tut sich doch eh nur ein Abgrund auf.

Er ist wie jeder Weg,
Umsäumt mit Blumen,
mit dem süßen Duft der Liebe.
Eingerahmt von großen blühenden Bäumen,
deren Schatten doch nur die Hoffnung ist.
Verbindet die Städte,
aus der Entfernung kann man schon ihren Klang vernehmen.
Der Klang meines Herzens wenn ich an dich denke.

Doch wenn ich ihn zu weit begehe,
dann verwandelt sich der Duft der Liebe,
in den Gestank der Angst.
Die Schatten der Hoffnung sind tiefschwarz,
in ihnen kann man nur verzweifeln.
Der Klang der Musik,
er wird zum klagenden Weinen einer Hoffnungslosen....
meinem Weinen.

Jetzt steh ich hier mit einem Schauern in mir.
Wegen dir bin ich diesen Weg gegangen,
hab mich meinen Ängsten gestellt.
Nur der Liebe wegen hab ich diese Grenze überschritten....

Aber wo bist du?

Du bist der einzige der mich retten kann.
Ich find den Weg zurück nicht mehr.
Ich sehe den Abgrund,
er ist ohne jegliches Gefühl!

DU!

Du musst mich retten, meine Kräfte haben versagt....

Ich seh mich auf den Abgrund zugehn,
aber ich kann nicht mehr anhalten....

„Wo bist du?“, schrei ich immer wieder...


WO ?.... flehen meine Gedanken


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Zensor            
Annl am 24.09.2005 00:21 (Ergaenzung)    4    1  
Annl
ich glaub sie werde ewig flehen ..... was soll man machn ..
ich freu mich auf eure meinungen .... und nat. auch wenn jemd. das gedicht nahe geht
es beschreibt zur zeit grad mein leben... aber was solls ...


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