Über IRCLOVE Persönlichkeiten Copyright-Informationen anzeigen Bibliothek des Autors anzeigen Nachricht an Autor schreiben


Die Stille Eigenwerk
von Sweet_Angel aus der Kategorie Gedicht - Gefühle, Liebe - Liebe als Ereignis

Gedichte
Keine Ordnerbeschreibung vorhanden.
Erstellt:    19.12.2006 19:09
Geändert: 11.06.2007 17:52
1285 Lesungen, 2.0KB


Die Stille

Ich tauch in sie ein
in die Stille,
die Stille in der Nacht.
Es ist finster
ich umgebe mich mit der Dunkelheit.
Ich werde innerlich ruhig.
Die Stille bezaubert mich,
nirgends ein Ton.
Dennoch ich fühl mich geborgen.
Ich lebe für die Dunkelheit.

Die Dunkelheit blüht auf,
das einzigste was mein Herz erhellt ist der Mond.
Er strahlt auf den Weg.
Die Sterne funkeln in der eiskalten Nacht.
Ich schau den Sternen zu.
Ich lauf ohne ein Ziel zu haben.
Es fängt langsam an zu regnen,
die Sterne verschwinden.
Dennoch lauf ich weiter.

Der Regen um gibt mich.
Meine Haare werden nass.
Ich spüre wie der Regen auf mich herab bricht.
Ein Wassertropfen tropft von meiner Nase,
er trifft auf dem Boden auf
und zerspringt in viele kleine Tropfen.
Es regnet immer mehr.
Auf einmal taucht ein schwarzer Regenschirm hinter mir auf.
Ein mir sehr bekanntes Gesicht kommt hinter her.
Ein Mann, mit schwarzem Mantel.
Es ist ein guter Freund von mir.

Die Stille ist vorbei,
ich kehre in die Wirklichkeit zurück.
Er nimmt mich an die Hand
und rennt los.
Um uns der Regen
und die finstere Nacht.
Ich genieße die Zweisamkeit
denn die Stille kehrt zurück.
Der Wind weht mir ins Gesicht.
Meine nassen langen Haare fliegen umher.

Er blieb stehen,
ich wusste nicht wieso
als ich es auch sah,
es war eine Krähe vor uns.
Sie schaute uns mit ihren schwarzen Augen an.
Ein paar Minuten später flog sie fort.
Sie hinter lies uns eine Feder.
Mein Freund hob sie auf
er nahm meine Hand
und legte die Feder auf sie.

Ich spürte eine Verbundenheit
aber nicht mit der Krähe,
sondern zu meinem Freund.
Ich schaute ihm in seine grünen Augen
und ein Schauer lief mir den Rücken runter.
Es kam mir vor,
als ob das ein Zeichen sein sollte.
Aber was soll es bedeuten?
Er schaut mir auch in die Augen,
hat er das gleiche gespürt wie ich?
Ich lächelte ihn an
und irgendwie näherten sich unsere Lippen
bis wir uns küssten.
Ich schloss meine Augen
und genoss diese Berührung.
So war die Stille zu zweit!
Anmelden, eigene Werke veröffentlichen und Teil der Autorengemeinschaft werden - 100% kostenfrei (Infos)
Username: Passwort: EMail:




Neuen Kommentar oder Ergänzung schreiben
Überschrift Kommentar Ergänzung

Ich habe die Richtlinen zum Schreiben von Kommentaren, gelesen und verstanden. Ich habe sie bei meinem/r Kommentar/Ergänzung beachtet.


Rechtliche Hinweise: Der/die Autor/in hat mit dem Einstellen dieses Inhaltes IRCLOVE von jeder Art von Einwendungen und Einsprüchen seitens Dritter freigestellt. Sollte hier Ihrer Meinung nach das gültige deutsche Recht in irgendeiner Weise verletzt werden, wenden Sie sich bitte vorrangig an den Verfasser. Informieren Sie uns bitte gleichzeitig per Mail an service@irclove.de.
Verarbeitungszeit: 0.0679 sek.