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Soarin, Flying Eigenwerk
von ads aus der Kategorie Gedanke - Persönliches

Geschriebenes
Hier sind meine Persönlichen Texte. Sie bestehen auf einem Copyright, darum bitte ich mich vorher zu fragen wenn ihr diese ausstellen möchtet, ansonsten werde ich es Strafrechtlich verfolgen lassen.
Erstellt:    07.05.2007 11:28
Geändert: 11.05.2007 13:54
1468 Lesungen, 2.0KB

Ich gehe raus, verabschiede mich - weiter in die Ferne. Schritt für Schritt weiter in meine Gedanken. Meine Schuhe laufen voller Wasser, die kälte lässt meine Füße schmerzen.
Achte nicht auf meine Umwelt sondern auf dieses schreckliche Gefühl in meinem Bauch und meinen Adern - meine Herzschmerzen werden erträglicher. Es schleicht um mich rum wie eine grässliche Kreatur, die mich mit Angst verjagen will. Ein Auto rasst dich an dicht an mir vorbei - ich spühre das Metall neben mir die Luft schneiden. Meine Kleidung durchgenässt vom Schnee und matsch der letzten Nacht. Dieses Gefühl etwas falsch gemacht zu haben bringt mich um den Verstand. Würde mich am liebsten fallen lassen, in den Schnee, in die Kälte und schlafen - nie wieder aufwachen. Oder laufen und nie wieder stehen bleiben. Doch ich bin stark, ich darf nichtmehr weglaufen. Ich stehe zwischen Realität und Traum, meine Gedanken spalten sich in alle Richtungen. Ich möchte da sein - doch die ständige Angst etwas falsch zu machen raubt mir den verstand. Mein Herz bestraft mich mit Schmerzen - doch sie sind nichts gegen dieses Gefühl was mir im Körper liegt. Setze mich hin, höre Musik - es entspannt nicht. Will es mir sagen was ich falsch mache? Schliesse die Augen und grabe die wenigen schönen Erinnerungen raus, die ich hatte. Es werden mehr auch wenn es Zeit braucht. Diese Stimmen in meinem Kopf, das ich mich verändert habe. Was ist aus mir geworden. Ich erinner mich - diese Lebensfreude damals, wo ist sie hin? Möchte nichtmehr Lügen müssen das es mir gut geht, sondern mit einem strahlenden Lächeln alle Freunde bezaubern. Möchte mein Vertrauen wieder haben - es fehlt mir. Möchte hinausschweben in den weiten HImmel, der mich in seine Arme aufnimmt und mir flüstert das er mich immer beschützen wird. Mag niemanden zur last fallen, nur weil man sich Sorgen um mich macht. Ich will endlich Leben, nichtmehr Still halten, ich muss weiter gehen - bin zu früh angehalten. Ich stehe auf und gehe weiter um der Kälte zu trotzden.

- Doch noch fehlt mir der Mut -

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